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Stellen Sie sich vor, Sie öffnen eine Website und sofort fühlen Sie sich persönlich angesprochen. Jedes Produkt, das Ihnen angezeigt wird, scheint Ihre individuellen Bedürfnisse und Vorlieben zu verstehen. Diese Maßgeschneiderte Ansprache weckt nicht nur Interesse, sondern schafft auch eine Verbindung, die Vertrauen und Loyalität fördert.

Auf der 8. Jahreskonferenz „Data Governance and Compliance for Financial Institutions“ in Frankfurt zeigte TOLERANT Software gemeinsam mit Dassault Systèmes, wie Banken Datenqualität, Automatisierung und regulatorische Anforderungen erfolgreich miteinander verbinden können. Im Mittelpunkt stand der Vortrag von Mihal Berberoglu, der praxisnah demonstrierte, wie digitale Prozesse auf Basis hochwertiger Daten Effizienz, Compliance und Kundenzufriedenheit gleichermaßen steigern.

Adressdaten zählen zu den sensibelsten und zugleich geschäftskritischsten Stammdaten eines Unternehmens. Eine aktuelle Branchenstudie beziffert die durchschnittliche Fehlerrate bei Kundenadressen auf 7,8 %, was in mittelgroßen Firmen jährliche Mehrkosten von rund 900 000 €verursacht. Fehlerhafte, unvollständige oder veraltete Anschriften beeinträchtigen nicht nur operative Prozesse, sondern auch analytische Auswertungen und gefährden Compliance‑Vorgaben.

Das Adressvalidierungstool TOLERANT Post ist in der neuen Version 12.0 erschienen. Die jüngste Weiterentwicklung bringt zahlreiche technische und fachliche Verbesserungen mit sich, die sowohl die Effizienz als auch die Nutzerfreundlichkeit steigern.

Am 22. und 23. Mai 2025 fand in Berlin der Global Digital Banking Summit statt – ein internationales Branchenevent mit knapp 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Banken- und Finanzwelt. TOLERANT Software war gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Dassault Systèmes vor Ort und beteiligte sich mit zwei Fachvorträgen am Programm des Banking Summits.

Mit AI powered BPM ITEROP supported by TOLERANT gestalten Sie die digitale Zukunft – vernetzt, agil und interoperabel. In einer digitalisierten Welt, in der Datenströme rund um die Uhr zwischen Anwendungen, Abteilungen und sogar Unternehmen fließen, gewinnt ein Begriff zunehmend an Bedeutung: Interoperabilität. Gemeint ist damit die Fähigkeit unterschiedlicher Systeme, Prozesse oder Organisationen, effizient und nahtlos zusammenzuarbeiten – ohne aufwendige Schnittstellen oder manuelle Eingriffe.