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Geschäftspartner bei Erfassung mit Sanktionslisten abgleichen

EU Anti-Geldwäsche-Richtlinie einhalten, PEP-Listen beachten

Kundenstamm regelmäßig überprüfen

TOLERANT Sanction

Sicherheit ist die Basis von Freiheit.

Um frei handeln zu können – im doppelten Sinne – müssen Sie sicher sein, dass Ihre Geschäftspartner vertrauenswürdig sind. Denn der Gesetzgeber schreibt Ihnen sogar zweifelsfrei vor, dass Sie für internationale Geschäfte prüfen müssen, ob Kunden oder Lieferanten nicht auf Sanktionslisten stehen.

Sanktionslisten

Im Zuge der weltweiten Terrorismusbekämpfung hat der UN-Sicherheitsrat 1999 erstmals eine Liste mit mutmaßlichen Anhängern von Extremisten- und Terroristengruppen zusammengestellt. Daraus abgeleitet unterhält die EU eigene Listen, die regelmäßig aktualisiert werden. Gemäß gültiger EU-Verordnungen sind die Mitgliedsstaaten aufgefordert, die Vermögenswerte der Genannten einzufrieren und keine Geschäftsbeziehungen zu ihnen aufzunehmen. Die Sanktionslisten werden in Deutschland vom Bundesanzeiger Verlag veröffentlicht.

Politisch exponierte Personen

Finanzdienstleister (z.B. Banken oder Versicherungen) sind im Rahmen der
3. Anti-Geldwäsche-Richtlinie der EU verpflichtet, Kunden in ihrem Kundenstamm zu kennzeichnen, die auf Listen politisch exponierter Personen – kurz PEP – geführt werden.


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Die Lösung

TOLERANT Sanction hilft Ihnen, die Daten Ihrer Geschäftspartner gemäß den Vorschriften der Europäischen Union zu prüfen – selbst bei fragwürdiger Schreibweise der Namen. Bei einem exakten Datenvergleich kann aufgrund mangelnder Datenqualität der Sanktions- oder PEP-Listen bzw. bei Variationen der Schreibweisen eine sanktionierte Person in den eigenen Kundenbeständen übersehen werden. TOLERANT Sanction kompensiert diese Schwäche mit fehlertoleranten Matching-Verfahren und bringt Sie so auf die sichere Seite.

Unterstützte Listen (Auszug)

    • EU-Listen
    • US-Listen (DPLUS) bestehend aus
      • DEB: US-List of Statutorily Debarred Parties
      • DPL: US-Denied Persons List
      • ENT: US-Entity List
      • GO3: US-General Order 3 to Part 736
      • NPS: US-Nonproliferation Sanctions (9 Teillisten)
      • SDN: US-Specially Designated Nationals (OFAC) (32 Teillisten)
      • UNV: US-Unverified List
    • Diverse Listen (DPLAU/DPLUK/DPLJP) bestehend aus
      • AUS: AU-Australia DFAT (Department of Foreign Affairs and Trade)
      • HMT: UK-United Kingdom HMT (Her Majesty‘s Treasury)
      • MET: JP-Japanese End User List METI (Ministry of Economy, Trade and Industry)
    • PEP-Listen (z.B. von unserem Partner info4c)

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Typische Einsatzgebiete

Sanktionslistenprüfung bei Dateneingabe

Gleichen Sie Kunden- oder Lieferantendaten direkt bei der Eingabe mit Sanktionslisten ab und finden Sie mögliche Treffer frühzeitig.

PEP-Listen-Prüfung bei
Dateneingabe

Prüfen Sie parallel Ihre Daten auf PEP-Listen-Zugehörigkeit und erfüllen Sie damit die Vorgaben der  3. Anti-Geldwäsche-Richtlinie der EU.

Kundenstamm regelmäßig überprüfen

Sanktions- oder PEP-Listen können sich täglich ändern. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Stammdaten auf Einträge in Sanktions- und PEP-Listen. Nur so sind Sie dauerhaft auf der sicheren Seite. Denn auch hier gilt: »Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.«

White- und Black-Listen

Nach der Sichtung der Prüfergebnisse können Sie Kunden auf Black- oder White-Listen eintragen, um wiederholte Nachbearbeitungen bei Trefferkandidaten zu vermeiden, Personen auszuschließen und so finanziellen Aufwand oder Gefahrenpotenzial zu senken.


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Neugierig?

Wenn Sie gerne auf die sichere Seite wechseln wollen, zeigen wir Ihnen in einer Websession TOLERANT Sanction.Termin vereinbaren