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Neues zu unseren Produkten (November)


Aktuelle Versionen der Produkte

Unsere Produkte liegen momentan in den folgenden Versionen vor:

»TOLERANT Bank« 1.14

»TOLERANT Match« 1.31

»TOLERANT Move« 1.6

»TOLERANT Name« 1.24

»TOLERANT Post« 1.38

Ende November werden wir alle Produkte gemeinsam freigeben. Die Produkte basieren dann auf denselben Basis-Bibliotheken und unterstützen dieselben Basis-Features.

Wir werden die Versionsnummern der Produkte mit diesem Release einheitlich auf 2.0 setzen, um Ihnen die Unterscheidung von bisherigen Releases zu erleichtern. Das nächste Haupt-Release ist für Mai 2015 geplant.

Highlights des kommenden Releases

Allen Produkten gemeinsam sind die folgenden neuen bzw. erweiterten Eigenschaften:

  • Für Eingabefelder kann eine maximale Länge festgelegt werden. Überschreiten die Inhalte diese Länge, werden sie auf die vorgegebene Länge beschnitten oder die Datensätze als fehlerhaft markiert.
  • Für Ausgabefelder kann eine maximale Länge festgelegt werden. Überschreiten die Inhalte diese Länge, so werden sie auf die vorgegebene Länge beschnitten.
  • Batch-Produkte erlauben das Lesen und Schreiben aus/in Datenbanken.
  • Sensible Daten, die in log-Dateien geschrieben werden, lassen sich anonymisieren.
  • Die Verwaltung von Service-Instanzen über die Oberfläche wurde vereinfacht.
  • Veraltete Konfigurationselemente werden nicht mehr unterstützt. Dazu gehören insbesondere die früheren Einstellmöglichkeiten für Logging.
  • Aktuelle Java Virtual Machine.
  • Über die Dateiauswahl der Konfigurations-Oberfläche konnte bisher auf das gesamte Dateisystem eines Servers zugegriffen werden. Dies lässt sich nun über erweiterte Sicherheits-Attribute einschränken.
  • Wird während einer Upgrade-Installation festgestellt, dass Sie Dateien modifiziert haben, besteht die Möglichkeit, diese Dateien vor der Installation zu sichern.
  • Die meisten Produkte bringen mehrere Beispiel-Konfigurationen mit. Im Fall von Service-Installationen können die Beispiele zusammen mit dem Produkt installiert werden.
  • Für Datenbankzugriffe lässt sich ein Tabellen-Prefix definieren, der allen Tabellennamen vorangestellt wird. Auf diese Weise lässt sich die Anzahl von Datenbank-Schemata reduzieren, wenn dies aus betrieblicher Sicht vorteilhaft ist.
  • Ein experimentelles Werkzeug erlaubt die Konvertierung zwischen Batch- und Service-Konfigurationen.
  • Die Handbücher liegen in aktualisierter Fassung bei.

In »TOLERANT Bank« wurde in Abstimmung mit der Bundesbank die Logik zur IBAN-Konvertierung optimiert.

»TOLERANT Match« wurde hinsichtlich der Robustheit gegenüber Datenbank-Zugriffsfehlern überarbeitet und deutlich verbessert. Auch werden Laufzeiten von Datenbank-Zugriffen und Fehlerzähler nun regelmäßig in Log-Dateien geschrieben. Felder in der Match API können zukünftig als optional markiert werden, so dass neue Felder in einer Service-Konfiguration ergänzt werden können, ohne alle Anwendungen anpassen zu müssen, die diesen Service nutzen. Die initiale Ladung von Daten in einen Match-Service kann nun neben Dateien auch aus einer Datenbank erfolgen.

Erweiterungen von »TOLERANT Post«:

  • Die neueste Version der AddressDoctor-Bibliothek (5.6.0) wurde integriert.
  • Dadurch können die folgenden älteren Betriebssystem-Versionen nicht weiter für
    »TOLERANT Post« unterstützt werden:
    –    Redhat Linux kleiner Version 6
    –    Solaris Sparc kleiner Version 10
    –    Suse Linux kleiner Version 11 
  • Felder in der Post API können als optional markiert werden. So können neue Felder in der Schnittstelle ergänzt werden, ohne alle Anwendungen anpassen zu müssen, die die Schnittstelle nutzen.
  • Die Konfigurations-Oberfläche zeigt erweiterte Informationen zu den installierten Lizenzschlüsseln.
  • Informationen zu installierten Lizenzschlüsseln lassen sich über die Service-Schnittstelle abfragen.
  • Der Post-Service kann zyklisch in einem Verzeichnis (lokal oder remote) nach neuen Referenzdaten suchen und diese ggf. automatisch installieren.
  • Erweiterte Zustell-Codes der Post-Organisationen von Großbritannien, Frankreich und Japan können ermittelt werden.
  • Bei einem Validierungsfehler einer Adresse können anstelle der korrigierten Daten die ursprünglichen Eingabewerte wieder ausgegeben werden.
  • Falls die Beschaffung von Referenzdaten eines bestimmten Landes unwirtschaftlich ist, kann über das Internet ein Cloud-Service für einzelne Länder genutzt werden.

Dr. Markus Eberspächer

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